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Abgeschlossenes Kunststudium, erster Alpsommer, das erste Kind.
Von da an war für uns klar, dass wir in Zukunft in der Landwirtschaft arbeiten wollen. Tiere halten, mit dem Boden arbeiten und draussen sein. Wenn möglich in der Sonne liegen und vermutlich auch ab und zu im Regen stehen. Früh aufstehen und spät ins Bett kommen. Und dazwischen schlafen wir kleine Kinder. Wir wollten wissen wo unsere Sachen her kommen. Und auch wohin sie gehen. Wir wollten Nahrungsmittel produzieren, die nicht nur super schmecken, sondern auch auf eine Weise produziert sind die für uns und für die, die nach uns kommen, stimmt.  

Das war 2013. Und das wir 2014 einen wunderschönen Bauernhof in der Bündner Bergen pachten können hätten wir uns nicht zu träumen getraut. Dass wir nun seit fast fünf Jahren an diesem schönen Fleck arbeiten dürfen ist für uns ein Traum.

Unser Hof liegt im sonnigen Domleschg und gehörte einst zum Kloster Churwalden. Das imposante Gutshaus und etliche historische Gebäude und Obstgärten zeugen noch heute von dieser Zeit. Schon lange wird auf dem Hof Dusch biologische Landwirtschaft betrieben. Seit 2018 bewirtschaften wir den Hof nach Demeter-Richtlinien. 

Heute leben 18 Grauvieh-Mutterkühe mit ihren Kälbern, eine Herde von Spiegelschafen, einige Schweine und eine Schar bunter Hühner auf dem Hof.  Die saftigen, artenreichen Wiesen und Weiden rund um unseren Hof  bilden die natürliche Nahrungsgrundlage für unsere Tiere.

Als Mitglied der Produzentengeimeinschaft GranAlpin setzen wir uns aktiv für den Erhalt des traditionellen Bergackerbaus ein. Auf unseren Ackerflächen produzieren wir biologisches Berggetreide. Mit dem Anbau von Buchweizen, Linsen, Emmer  und Hanf versuchen wir das Wissen um die fast vergessenen Ackerkultur und alten Sorten des Berggebietes zu erhalten.

 

 

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